Bilderausstellung von Karin Winkler im Kulturcafe Kriemhild

Kennengelernt habe ich Karin Winkler bei einer Gemeinschaftsausstellung mit Elfriede Möstl  im November 2015 bei Kriemhild im Nibelungenviertel. Während Elfi Möstl sich hauptsächlich der Aquarellmalerei widmete, bevorzugte Karin Winkler Öl und Acrylfarben, womit sie Landschaften, Tiere und Blumen auf die Leinwand zauberte. Zur Zeit stellt Karin Winkler wieder im Cafe Kriemhild aus und schon der weibliche Akt im Fenster als Einladung zur Ausstellung zeigt, was den Besucher drinnen erwartet.

Diesmal greift die Künstlerin im Gegensatz zur landschaftlichen Idylle zum lasterhaften Großstadtleben mit all ihren Versuchungen und nutzt in ihrer neuen psychologischen Pointierung die künstlerischen Mittel des Expressionismus. Die ausgestellten Motive gleichen einem Lebenslauf. Neugier und  Entwurzelung,  Liebe, enttäuschte Hoffnungen, Sex, Eifersucht und Sehnsucht scheinen das bisherige Leben zu begleiten.Erotisches und Transzendentes verschränken sich in diesen Bildern und zeigen  eine neue Entwicklungsphase der Künstlerin.

 

 

 

 

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