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Erinnerungen an den großen Auftritt von Petra Maier aus Bad St.Leonhard vor 3Jahren bei der „Großen Chance“

 

Samstag, 1. November 2014

Die Große Chance – Petra Mayer im Finale

BRAVO PETRA !

Unsere Petra Mayer ist und bleibt Publikumsliebling Nr.1 bei der „Großen Chance“

Gestern abend beim Semifinale der „Großen Chance“ ist Petra wieder mit den meisten Stimmen als Siegerin hervorgegangen und somit Favoritin im Finale. Mit dabei war auch wieder eine große Fangemeinde, darunter natürlich auch Ehemann Stefan sowie Oma und Opa Mayer,vlg.Knichte.

 Auch die gesamte Jury war  vom  Charme und der Natürlichkeit unserer Petra wieder begeistert.

Als strahlende Siegerin wollen wir dich auch beim Finale sehen

Trauer um Josef Trippolt sen.

Am Samstag, dem 19.August 2017 hat eine große Trauergemeinde von Josef Trippolt  sen. Abschied genommen.

Werner Ringhofer vom „falstaff“ schreibt treffend:

Er stand bis zuletzt in der Küche in seinem Restaurant „Zum Bären“ in Bad St.Leonhard, am 16. August verlor er den Kampf gegen eine schwere Krankheit und verstarb.

Er hatte immer ein väterliches Lächeln auf den Lippen, seine sonore Stimme zeichnete ihn aus und er war ein ausgezeichneter Geschichtenerzähler. Nur einige der vielen Charakteristika, die Josef »Sepp« Trippolt (69) auszeichneten. Er hatte am Herd das gewisse Etwas in den Fingerspitzen, war Sänger, Leonharder Faschingsmime und er liebte seine Familie. Als vierfacher Opa hätte er seinen Ruhestand genießen können, trotzdem lebte er bis zum Schluss seine Kochleidenschaft. Am Mittwoch, dem 16. August, verstarb der Kärntner Kochpionier aber nach schwerer Krankheit. Als gelernter Fleischhauer und als Kochautodidakt, so begann er seine so erfolgreiche Karriere. 1980 musste er in der Küche einspringen, weil im Gasthaus der Koch ausgefallen war.

In den folgenden Jahren ging es steil bergauf. 1989 wurde ihm die erste Gault-Millau-Haube aufgesetzt, 1995 folgte die zweite und 2001 die dritte, die er mit Sohn Seppi erkochte. Auch mit einem Michelin-Stern wurde das Duo belohnt. Der Höhepunkt folgte 2003, als beide zu den »Köchen des Jahres« gekürt wurden. Wichtige Stütze war Josef sen. immer seine Frau Maria, die mit ihrem großen Weinwissen die formidable Küche perfektionierte.Raffinierte Regionalität lag Josef Trippolt immer am Herzen, die besten Produkte aus dem Alpe-Adria-Raum waren seine Basis. »Es zieht erst dann Qualitätsdenken in die Küche ein, wenn man Ehrfrucht vor der Natur und ihren Gaben hat. Und jedes noch so kleine Blatt Minze respektiert«, war einer der Kernsätze seiner Philosophie.

Sein Sohn Josef »Seppi« (Jahrgang 1973) stand ihm gut zwei Jahrzehnte zur Seite und zeichnete sich als innovativer Perfektionist aus. Im Sinne seines Vaters führt er nun mit seiner Frau Silvia Trippolt-Maderbacher das Restaurant weiter.

 

„Kino am Dach“ der Hauptbücherei am Urban Loritz-Platz

Vor 2 Jahren bin ich von Kärnten nach Wien übersiedelt. Seit dem Jahr 2009 betreibe ich ein Blog, in dem ich über das Geschehen in meiner Heimatstadt Bad St. Leonhard berichtete. In Wien installierte ich ein neues Blog unter dem Namen „Raunzer“. Mein erster Beitrag in Wien galt dem „VOLXkino„, dem ersten und ältestem Open Air Wanderkino Wiens, das Anfang September 2015  gerade im Reithoffer-Park gastierte.

Am Dienstag, dem 15. August 2017 erst entdeckte ich eine weitere Institution in der Art, nämlich das „Kino am Dach“, ein  Sommer – Open   Air  Kino auf dem Dach der Hauptbücherei am Urban Loritz – Platz. Viele regnerische Tage habe ich schon in der Bibliothek verbracht, während lauer Sommernächte allerdings lädt das Dach der Hauotbücherei zum abendlichen Kinoerlebnis ein. Über 3 Monate hinweg werden im romantischen Anbiente aus alle Genres gezeigt: international Preisgekröntes,

österreichische Neuheiten, Science-Fiction-Blockbuster und Evergreens. Am höchsten und längsten Freiluftkino Wiens kommt jeder auf seinen Geschmack!

Dem französischen Film wird viel Platz eingeräumt und den Grandes Dames des Cinema francais wird Tribut gezollt: Isabelle Huppert ist im Kinojahr 2017 omnipräsent und gleich in mehreren Produktionen zu bewundern. Am vorigen Dienstag, dem 15.8.2017 brillierte sie in Paul Verhoevens Psychothriller „Elle“ in der Hauptrolle.

Kinokarten sind jeweils 1 Stunde vor Filmbeginn an der Abendkassa erhältlich.

Eintritt: 8.- Euro (ermäßigt: 7.- Euro).  Filmbeginn ist jeweils um 20.30 Uhr

Ein tolles Erlebnis und krönender Abschluß eines schönen Sommertages, egal ob im Urlaub oder nach einem anstrengenden Arbeitstag, meint der Raunzer.

Die dunkle Seite der „Stadt…..“

Die dunkle Seite der „Stadt der Engel“ wird in der heutigen Ausgabe der „Kronenzeitung“ beleuchtet. Gemeint ist das Obdachlosenproblem in Los Angeles, wo sich auf der Straße die Habseligkeiten von Obdachlosen stapeln, die in den umliegenden Parkanlagen nächtigen.

Dieses Bild unten hat der Raunzer heute in der Hütteldorferstraße in der Nähe der Stadthalle, wo die großen Events stattfinden, aufgenommen. Ein Koffer, angekettet an einem Beleuchtungsmast, vermutlich ebenfalls von einem Obdachlosen tagsüber hier deponiert.

Mehr davon gibts in der Umgebung vom Westbahnhof, aber unser Bundeskanzler glaubt, das vordringlichste Thema sei ein eigener Sicherheitsminister und einige tausend Polizisten zusätzlich. (Wozu – vielleicht um die Politiker selbst  oder Festspielgäste  und Nobelballbesucher vor bösen Demonstranten zu schützen?)

Wozu haben wir eigentlich einen Innenminister? Ach so – das ist ja ein Schwarzer!

Ich als kleiner Rentner fühle mich jedenfalls nicht bedroht. Angst machen mir nur die linkslinken „Gutmenschen.“

Lichterfest auf der alten Donau

Gestern besuchte ich das Lichterfest auf der alten Donau. Wahrscheinlich waren meine Erwartungen zu hoch, weil ich ähnliche Events von Kärntner Seen kenne. Vielleicht war ich um  20.30 Uhr auch schon zu spät dran. Von Musik war nichts zu hören und außer Menschenmassen in der U1 und auf der Kagraner Brücke gab es  nicht viel zu sehen.

Das mittelmäßige Feuerwerk konnte ich gerade noch zwischen einer Häuserlücke am Fischersteig miterleben. Hätte ich mir vorsorglich nicht eine Dose Bier selbst mitgenommen, wäre mir nicht einmal das gegönnt worden, weil die Bootsverleiher ihre Gastronomie geschlossen hielt. Hab die alte Donau an normalen Nachmittagen und Abenden schon romantischer erlebt, meint der Raunzer.

 

Besuch im Türkenschanzpark in Gersthof

Gestern besuchte ich den Türkenschanzpark in Gersthof und war sofort begeistert. Um geschichtlich mehr über den Park zu erfahren bemühte ich das Internet, wo ich zusätzlich noch die positiven  und gut gemachten Beiträge von Parkbesuchern zu lesen bekam. Ich kann mich diesen Beiträgen nur anschließen und anregen, den Park in aller Frühe zu besuchen, wenn das Licht-Schattenspiel unter den Bäumen am schönsten ist.

Unten einige Eindrücke von meinem morgendlichen Spaziergang.

Wer möchte hier am  Rande des Parks nicht gerne wohnen oder in der BOKU studieren? Ich werde dieses schöne Fleckchen Wien sicher noch öfters besuchen.

Wienerlied-Matinee mit Helmut und Maria Stippich auf der Tschauner Bühne

Am Sonntag, dem 2.Juli 2017 präsentierte Basis Kultur Wien auf der Tschauner Bühne eine Wienerlied-Matinee mit Helmut und Maria Stippich.

Ich war überrascht, als ich erfuhr, daß das Künstlerpaar wie ich aus dem Lavanttal stammen. Zwei Kärntner die Wienerlieder singen, jodeln und dudeln waren für mich unvorstellbar. Jodeln, leuchtete mir durch die Anrainerschaftdes Lavanttales mit der Steiermark gerade noch ein, aber dudeln? Nach dem ersten Dudler aus der Kehle der hübschen Maria war mir klar, warum sie diese Musik liebt. Herzlich und verspielt klingt die helle Stimme die auch das musikverwöhnte  Wiener Publikum berührt. Zwei Vollblutmusiker, die nicht nur musikalisch, sondern auch vom Herzen her verbandelt sind begegnen uns hier.

Die Musikwissenschaftlerin Dr. Susanne Schedtler schreibt treffend : “ Wenn die beiden nicht mit ihrer Band „Mischwerk“ unterwegs sind, spielt Maria Stippich Kontragitarre statt Kontrabass. Ihre volle, wandelbare Stimme lässt klassische wie wie Jodel-, Dudel-und Obertöne erklingen. An den Tasten und Knöpfen (Klavier und Harmonika) findet man Helmut Thomas Stippich. Er komponiert und arrangiert – entdeckt ständig Neues und verarbeitet dieses Mischwerk mithilfe von alter und neuer Musik zu einem neuen Klangkörper. Seine neu entdeckte Leidenschaft, die Wiener Schrammelharmonika, kommt unter anderem bei den Neuen Wiener Conzertschrammeln, sowie gemeinsam mit Agnes Palmisano zum Einsatz. Am wunderbarsten ist es aber, wenn die beiden Stippichs zum, Duett ansetzen“. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, meint der Raunzer.

Durch das Programm führte Prof. Ing.Herbert Zotti, Vorsitzender des Wiener Volksliedwerkes, der anschließend gemeinsam mit Christine Enzenhofer das Publikum zum Mitsingen eingeladen hatte.

P.S. Der Raunzer freut sich, in der Zeitung des WVW „bockkeller“ auch eine RAUNZERZONE entdeckt zu haben.

Die Grünen andersrum

Kommt nach dem Exodus von Peter Pilz nun auch der Exodus der gesamten Grünen aus dem  Parlament? Die linkslinken Jungen oder sollte man besser schreiben „JungInnen“ vertreiben  mit ihren Aktionen noch die letzten Funktionäre und Grünwähler, die für eine vernünftige Umweltpolitik eingetreten sind. Grün wird bunt und wird auch so blau nicht verhindern können.