Corona und ein neuer Schuldenberg ?

Das Problem ist nicht neu, wie ein Bericht aus dem Jahre 2010 ohne lebensbedrohliche Pandemie zeigt.

Montag, 26. April 2010

Gedanken zum Schuldenberg der Nation

. . machte sich Werner Thonhauser aus Bad St. Leonhard in einem Leserbrief an die Kleine Zeitung schon vor genau 10 Jahren. Thonhauser war in seiner Aktivzeit als Funkoffizier auf Handels-und Forschungsschiffen auf allen Weltmeeren tätig und genießt nun den  Ruhestand mit seiner Frau Traudi im Elternhaus in Bad St. Leonhard.
Leserbrief:
Gigantische Summe
„Unser Land Österreich hat also bereits jetzt mehr als 200 Milliarden Euro Schulden! Das ist eine für Otto-Normalverbraucher unvorstellbar große Summe. Man kann diesen Betrag auch etwas anschaulicher darstellen:
Man braucht sich nur 100Euro-Noten aufeinandergestapelt vorzustellen. Die durchschnittliche Dicke einer 100 Euro-Note liegt bei etwa 0,106 mm. 200 Mrd.Euro dividiert durch 100 Euro ergibt zwei Mrd.100Euro-
Scheine! Multipliziert man diese Anzahl 100Euro-Noten mit der Dicke einer Note, so kommt man auf eine Höhe von rund 212 Kilometern!
Die durchschnittliche Orbitalhöhe der ISS Raumstation liegt bei rund 350 Kilometer! Es fehlen also nur noch 138 Kilometer, dann könnten sich die Astronauten  ihr Gehalt dort oben selbst direkt an der Station abholen. Vielleicht schaffen wir die fehlende Strecke ja noch dieses Jahr? Wie sollen wir so eine gigantische Summe jemals zurückzahlen können? Aber wie ja bereits das US-Finanzgenie A. Greenspan sagte, das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer!“
Werner Thonhauser, Bad St. Leonhard Eingestellt von raunzer.

Und das alles ohne die heutige Corona-Krise. Ich glaube und hoffe, wir werden die wirtschaftlichen Folgen dieser Krise auch noch meistern.

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