Die „Gräfin“ mit den fürstlichen Preisen

Bei einem Spaziergang am Naschmarkt letzten Freitag  Vormittag, wollte ich den überhöhten Preisen direkt im Markt ausweichen und kam dabei vom Regen in die Traufe. Als neu zugereister  Kärntner landete ich ausgerechnet bei der „Gräfin vom Naschmarkt“, wo ich das bisher teuerste Krügerl Bier von Wien getrunken habe. Im Vorgarten wurde sofort abkassiert, was ich noch in Ordnung fand. Als ich aber den Preis von 5.9o Euro hörte, glaubte ich mich vorerst verhört zu haben. Nachdem ich  einem Kassabon verlangt habe, wurde mir  nach einiger Zeit  eine handgeschriebene Quittung auf den Tisch gelegt.

Am Nebentisch wurde ein „armer Steirerbua“ von zwei Schwarzafrikanern offensichtlich ausgenommen und ein Passant, dem dies ebenfalls aufgefallen war und den Burschen warnen wollte, wurde vom Chef des Hauses aufgefordert weiter zu gehen und sich nicht in seine Geschäfte einzumischen. Ich tröstete mich anschließend im „Cafe Gemütlichkeit“ in der Gablenzgasse  bei einer Flasche „Gösser“ zum Happy Hour Preis von 1.50 Euro.

Fazit: Die Gräfin mit den fürstlichen Preisen besser meiden!

2 Gedanken zu „Die „Gräfin“ mit den fürstlichen Preisen

  1. hallo, herr schäfrädaktör, DRINGEND : heute schon ab 13 uhr läuft die geburtstagsfete vom lokal palme 13, zum 1.. bis hoffentlich bald, kuituarädaktör che !

  2. lieber herr chäfrädaktör, preiswertes offenes bier im bierhof im haarhof, mo-fr, von 15:30-17:30 minus 50%, d.h. je krügl statt € 4,20- € 2,o5- ! frage doch den eingeborenen kuituarädaktör che nach schnäppchen
    . beste wünsche aus dem café hawelka…….www.exler.jimdo.com

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